ECHO

»Es ist gut, dass es Zeitgenossen gibt, die nachhaken, die vergangenen Geschichten nachgehen und aufstöbern, wenn etwas vergessen gemacht werden soll oder auch nur vergessen wird, ohne Absicht.« Albrecht Müller, Mitherausgeber der NachDenkSeiten, ehemaliger Politiker (SPD) und Planungschef im Bundeskanzleramt, 2016.

 

»Nach dem Angriff von Präsident Trump auf Syrien am 7. April 2017 war für mich sofort klar: Das war illegal. Trump hatte kein UNO Mandat. Daher hat es mich interessiert: Welcher Journalist und welche Zeitung wagt es das zu schreiben und klar anzusprechen? Antwort: Nur sehr wenige. Zu ihnen zählt das Nachrichtenmagazin Hintergrund aus Berlin. „Nur 100 Tage im Amt und schon ein Fall für Den Haag – wäre er ein Afrikaner!“, so der präzise Titel des Textes von Flo Osrainik, der am 27. April 2017 von Hintergrund publiziert wurde.« Daniele Ganser, Historiker und Publizist, 2017.

 

»… hat Spaß gemacht, das zu lesen.« Klaus Fischer, Ressortleiter Wirtschaftspolitik bei der jungen Welt über »Wie? Was? Wo? – Widerstand durch Petition«, 2017.

 

»Keine Polemik sondern ein unglaubliches Potpourri« Vito v. Eichborn, Verleger, über »Das CSU-Buch«, 2018.

 

Kubanische Botschaft Berlin

 

»Es ist überraschend, dass nicht noch mehr Journalisten dem hier beschriebenen Beispiel folgen und einem Verband, der seine Verpflichtung zu Neutralität und Distanz mit Füßen tritt, den Rücken kehren.« Tobias Riegel, NachDenkSeiten, in »Fall Babtschenko: Die Bürger genießen im Zeitalter der Inszenierung keinen Medienschutz« und in »Der Journalisten-Funktionär: Symptom der Systemkrise«, 2018.

 

»Flo Osrainik […] hat mit seinem aktuellen Buch „Im Namen der Russen. Tabulos gegen den Strich des Mainstreams“ eine Textsammlung veröffentlicht, die versucht, die russische Perspektive aufzuzeigen, aber auch Positionen anzugreifen, die sich einseitig an Russlands Außenpolitik und der Personalie Wladimir Putin abarbeiten. […] Der Journalismus bekommt im biografischen Text „Propaganda statt Qualitätsjournalismus: Warum ich aus dem Deutschen Journalisten Verband austrete“ sein Fett in großen Kübeln weg, in „Brot und Spiele: Die Abgründe des kommerzialisierten Fußballbetriebes“ wird der Spitzensport infrage gestellt und in der Reportage „Die Saudi-Mafia und der goldene Westen“ der Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi herangezogen, um die westlichen Werte auf Herz und Nieren abzuklopfen.« Rezension von Gunther Sosna, Journalist und Initiator von Neue Debatte über »Im Namen der Russen«, 2020.

 

»… wie wichtig und gut!«, »geiles Teil«. Jens Wernicke, Bestsellerautor und Rubikon-Herausgeber über »Das Corona-Dossier« und »Die Wahrheitskommission«, 2020.

 

»Ausgesprochen lesenswert …«, »… immer wieder finde ich bei euch interessante Beiträge. „Das Corona-Dossier“ von Flo Osrainik ist ein absolutes Highlight«, »Ich danke für die fundierte Aufarbeitung und Zusammenfassung der Faktenlage im Corona-Dossier«, »Danke für den top Bericht! Schön, dass es noch mutige Menschen gibt«, »… vielen Dank für den wirklich guten und ausführlichen Beitrag im Rubikon«, »… die Wahrheitskommission, ist voll auf den Punkt.« Leserbriefe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über »Das Corona-Dossier«, »Die Meister der Zahlen« und die »Die Wahrheitskommission«, 2020.

 

»Danke für Deine Mühen.« Ercan Özcelik, Schauspieler, 2020.

 

»Das kommt davon, wenn man einen brillanten Denker und Stilisten ein ganzes Jahr unter Vorspiegelung falscher Pandemiedaten einsperrt: ein atemberaubendes Dossier, ein Ziegelstein der Aufklärung, mit viel Esprit und Leidenschaft in die Mitte der Diskussion geworfen. Für alle von uns ― auch und gerade jene, die ihren Verstand längst an der Garderobe des Impfzentrums abgegeben und bis heute nicht reklamiert haben.«
Sven Böttcher, Bestsellerauto, über »Das Corona-Dossier«, 2021.

 

»Die ultimative Enzyklopädie der Pandemie, die die global gestreuten Ereignisse zusammenführt und Seite für Seite zu neuen Erkenntnissen führt. Brillant recherchiert und großartig erzählt.«
Walter van Rossum, Investigativjournalist, über »Das Corona-Dossier«, 2021.

 

»Dieses Dossier wird einmal ein Standardwerk sein. In hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft. Denn darin ist – akribisch, mit einer Fülle von Belegen und scharfem Blick für Kontexte – so ziemlich alles zusammengetragen, was man nicht wissen sollte, sondern wissen muss.«
Susanne George, Lektorin, über »Das Corona-Dossier«, 2021.

 

»Für alle, die sich erst jetzt von den Mainstream-Medien verabschieden und kompakt auf den Stand der Dinge kommen möchten, gibt es derzeit kein besseres Buch. Umfassend, sauber recherchiert und unbefangen.«
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther, Arzt und Bestsellerautor, über »Das Corona-Dossier«, 2021.

 

»Vielen Dank […] für Ihre wichtige Arbeit.« Freie Linke, 2021

 

»Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen.« (Platon)