WAS ANDERE MEINEN

»Es ist gut, dass es Zeitgenossen gibt, die nachhaken, die vergangenen Geschichten nachgehen und aufstöbern, wenn etwas vergessen gemacht werden soll oder auch nur vergessen wird, ohne Absicht.«

Albrecht Müller, Mitherausgeber der NachDenkSeiten, ehemaliger Politiker (SPD) und Planungschef im Bundeskanzleramt

 

»Nach dem Angriff von Präsident Trump auf Syrien am 7. April 2017 war für mich sofort klar: Das war illegal. Trump hatte kein UNO Mandat. Daher hat es mich interessiert: Welcher Journalist und welche Zeitung wagt es das zu schreiben und klar anzusprechen? Antwort: Nur sehr wenige. Zu ihnen zählt das Nachrichtenmagazin Hintergrund aus Berlin. „Nur 100 Tage im Amt und schon ein Fall für Den Haag – wäre er ein Afrikaner!“, so der präzise Titel des Textes von Flo Osrainik, der am 27. April 2017 von Hintergrund publiziert wurde.«

Daniele Ganser, Historiker und Publizist  

 

»… hat Spaß gemacht, das zu lesen.«

Klaus Fischer, Ressortleiter Wirtschaftspolitik bei der jungen Welt

 

»Keine Polemik sondern ein unglaubliches Potpourri«

Vito v. Eichborn, Verleger, über »Das CSU-Buch«

 

»Es ist überraschend, dass nicht noch mehr Journalisten dem hier beschriebenen Beispiel folgen und einem Verband, der seine Verpflichtung zu Neutralität und Distanz mit Füßen tritt, den Rücken kehren.«

Tobias Riegel, NachDenkSeiten, in »Fall Babtschenko: Die Bürger genießen im Zeitalter der Inszenierung keinen Medienschutz« und in »Der Journalisten-Funktionär: Symptom der Systemkrise«

 

»Flo Osrainik […] hat mit seinem aktuellen Buch „Im Namen der Russen. Tabulos gegen den Strich des Mainstreams“ eine Textsammlung veröffentlicht, die versucht, die russische Perspektive aufzuzeigen, aber auch Positionen anzugreifen, die sich einseitig an Russlands Außenpolitik und der Personalie Wladimir Putin abarbeiten. […] Der Journalismus bekommt im biografischen Text „Propaganda statt Qualitätsjournalismus: Warum ich aus dem Deutschen Journalisten Verband austrete“ sein Fett in großen Kübeln weg, in „Brot und Spiele: Die Abgründe des kommerzialisierten Fußballbetriebes“ wird der Spitzensport infrage gestellt und in der Reportage „Die Saudi-Mafia und der goldene Westen“ der Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi herangezogen, um die westlichen Werte auf Herz und Nieren abzuklopfen.«

Rezension von Gunther Sosna, Journalist und Initiator von Neue Debatte über »Im Namen der Russen«

 

»… wie wichtig und gut!«

Jens Wernicke, Spiegel-Bestsellerautor und Rubikon-Herausgeber über »Das Corona-Dossier«

 

»Aber immer wieder finde ich bei euch interessante Beiträge. „Das Corona-Dossier“ von Flo Osrainik ist ein absolutes Highlight«, »Ich danke für die fundierte Aufarbeitung und Zusammenfassung der Faktenlage im Corona-Dossier«, »Danke für den top Bericht! Schön, dass es noch mutige Menschen gibt.«

 Leserbriefe aus der Schweiz und aus Österreich über »Das Corona-Dossier«

 

»Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen.
« (Platon)