Widerstand geht auch im Abonnement

Die Wochenzeitung Demokratischer Widerstand sammelt 1.000 neue Jahresabos ein, um solide weiterarbeiten zu können. Das heißt für neue Abonnenten: Man schließt ein Abo ab, zahlt aber erst, sobald der Betrieb auch wirklich weitergeht.

 

Text: Hendrik Sodenkamp

Liebe und sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen der neuen Medien, liebe und sehr geehrte Wegbegleiter und Mitstreiter der vergangenen sechs Notstandsjahre,

 

Lieber und liebe Alexander, Alice, Annette, Arne, Arne, Beate, Björn, Bodo, Daniel, Ernst, Flo, Florian, Gaby, Gordon, Hannes, Heiko, Jens, Jens, Jürgen, Kayvan, Klaus, Klaus, Marcus, Marianne, Martin, Martin, Martin, Martin (ja, Du bist gemeint, Martin!), Michael, Michael, Michael (und Du auch), Monika, Oskar, Ralf, Reiner, Roland, Rolf, Ronald, Rudolph, Sahra, Sophia, Tino, Thomas, Uli, Ulli, Uwe, Wolfgang, Yanis, erstmal: Ein Frohes Neues Jahr in die Runde!

 

Und dann geht’s auch schon zur Sache: Wie Sie wissen, wie Du weißt, machen Anselm und ich seit dem 29. September 2025 erstmals, nach knapp sechs (!) Jahren wöchentlicher Fleiß- und Schweißerarbeiten, eine Druckpause mit dem Demokratischen Widerstand.

 

Wenn wir 1.000 neue Jahresabos zusammenhaben, kann es weitergehen.

 

Warum das so ist, kann man sich vorstellen. Und man kann es auch nachlesen. Nach drei Monaten Abokampagne erlaube ich es mir einfach mal, Dich hier anzuschreiben, denn:

 

Wie? Ganz einfach:

 

 

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