Na klar ist es nicht schlecht, wenn auch meine Worte und Bilder etwas verändern. Jedenfalls im besten Fall. Oder zumindest Anerkennung finden. Auch gerne erheitern, erhellen oder erregen. Was mir über die Jahre in die Postbox flog oder vor Augen kam, ist hier über kurz oder lang festgehalten.
2026:
»Bäm Alter« und »Danke, dass du mir und vielen anderen hilfst, mit deinem Mut den Mut nicht zu verlieren!«
Aus einem Leserbrief zur »Trump-Show« und zu »Donbassdonner«
»Echt gut«.
Sven Brajer, Historiker und Journalist über die »Die Trump-Show«
2025:
»Mit seinem Buch hat er den Stimmlosen eine Stimme gegeben und sie damit vor dem endgültigen Canceln durch Leitmedien bewahrt […] eine ultimative Leseempfehlung«.
Wladislaw Sankin, Historiker und Journalist über »Donbassdonner«
»Wir sind sehr positiv überrascht von der guten Quote und dem Interesse, das diesem blinden Fleck der Medienberichterstattung zukommt.«
AUF1 zu »Donbassdonner«
»Hier schreibt einer, der nicht kuscht – ein Autor mit Profil, Haltung und einem klaren, zugänglichen Stil, der Argumente liefert und gleichzeitig Kante zeigt […] Osrainik führt kein Gewehr, sondern den Stift als einzige Waffe. Nein, „Donbassdonner“ – obwohl sich der Protagonist unter anderem auch im Frontgebiet aufhält – ist kein „Stahlgewitter“ […] Was Osrainik bietet, ist das Gegenstück zur ARD-Brennpunkt-Ästhetik. […] Dieses Buch ist unbequem, aber notwendig. Es ist ein Beitrag zur geistigen Selbstverteidigung. Ein Reisebericht, der mehr Wahrheit enthält als hundert Talkshows.«
Ilia Ryvkin, Autor, Dramaturg und Journalist
»Zu lesen ist das Werk jedoch nicht als ein Stück Investigativjournalismus, sondern eher als Prosa im Stile des New Journalism, einer literarischen Strömung in den 1960er- und 1970er-Jahren, die sich durch äußerste Subjektivität auszeichnete. Der Autor lässt in seiner Reportage immer wieder die eigene Sicht auf die Dinge einfließen, berichtet aus seiner Perspektive, was er sieht und erlebt, sodass die Leser an seinen Gefühlen, Gedanken und Wahrnehmungen teilhaben. Journalismus und Literatur verschwimmen, auch weil künstlerische Mittel zum Einsatz kommen.«
Der Journalist und Autor Eugen Zentner über »Donbassdonner«
»Flo Osrainik macht das, was guter Journalismus tun soll: sehen und sagen. Oder: sich vor Ort informieren und das Ganze so aufschreiben, dass jeder es versteht.«
Michael Meyen, Kommunikationswissenschaftler und Bestsellerautor
»Für mich wirkt das Buch gerade dort am eindrucksvollsten, wo Flo Osrainik fast lapidar vom selbst Erlebten berichtet und auf diese Weise, eben nüchtern, unaufgeregt, die Härten, Risiken, aber auch eine gewisse Surrealität des Lebens im Krieg deutlich macht.«
Peter Frey, Herausgeber des Blogs Peds Ansichten zu »Donnbassdonner«
»Flo Osrainiks neues Buch Donbassdonner ist eine bewusste Überschreitung der politisch und medial gezogenen Wahrnehmungsgrenzen des Ukrainekriegs. Wer sich als deutscher Journalist in den umkämpften Osten des Landes begibt, um sich auf der russischen Seite der Frontlinie ein eigenes Bild von der militärischen Auseinandersetzung, ihren Ursachen und Folgen zu machen, verlässt das mit ideologischer Einseitigkeit verminte Gelände der öffentlichen Meinung. Die Suche nach Antworten auf offene Fragen – ein Akt intellektueller Selbstermächtigung – führt zwangsläufig in Opposition zum offiziellen Narrativ.«
Gunther Sosna, Journalist
»Flo Osrainik gehört zu den Autoren, die das Rückgrat hatten, trotz der massiven Propaganda in den deutschen Massenmedien wahrhaftig über die Corona-Misere zu berichten.«
Amir Mortasawi, Facharzt für Herzchirurgie
»Als alter Rebell und Anarchist lese ich Ihre Bücher mit größtem Vergnügen zumal Ihr Stil eine Klasse für sich ist.«
Gerhard Sauerbrey, ehemaliger Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmensberater
»Dein Artikel ist aufgefallen und hat Interesse geweckt.«
Holger Thurow-Nasinsoi, Vorsitzender der Redaktion von UMEHR über »Selbstbestimmung gegen Stimmabgabe«
»Schöner Artikel! Der Satz „Theoretisch kann alles abgewählt werden – niemals aber das System selbst.“ gefällt mir besonders gut.«
Gesa Schöning, Verlegerin und Geschäftsführerin von Etica Media, über »Selbstbestimmung gegen Stimmabgabe«
»Ich stimme deinem leidenschaftlichen Plädoyer uneingeschränkt zu. Wie es bei den Alten hieß: „Ni dieu ni maître.“«
Eliane Pichon, Lektorin, über »Selbstbestimmung gegen Stimmabgabe«
2024:
»Geiler Text zu Union.«
Michael Meyen, Kommunikationswissenschaftler und Bestsellerautor über »Eisern mit Union«
»Ich hatte bei Herrn Osrainik gegen Ende ein bisschen die Sorge, das im Hintergrund die Tür eingetreten wird und wir das SEK reinrauschen sehen. Das war ja schon sowas von staatsdeligitimierend, es war ein Genuß.«
Kommentar zu »Demokratie ohne Staat«
2023:
»Möge die Freiheit mit uns sein!«
Jill Sandjaja, Musikerin, Künstlerin und Gründungsmitglied der Internationalen Agentur für Freiheit zu »Der ganz normale Wahnsinn«
»Lange nicht mehr so gelacht!«, »Endlich mal einer, der diese arrogante Schnöselgesellschaft ins Visier nimmt.«
Aus Leserbriefen zu »Die Stadt der Heuchler«
»Ich bin einigermaßen überrascht und auch etwas überwältigt von den vielen Zuschriften […] und nun also auch von jemandem, dessen Corona Dossier ich schon vor einiger Zeit mit Gewinn gelesen habe.«
Oliver Ginsberg, Tetrateam, zu »Offener Brief von Oliver Ginsberg, Solidarität und Verbundenheit«
»Obwohl man eigentlich im Grunde alles schon zu wissen glaubt, aber du schaffst es, das eben schon bekannte so zu systematisieren und zu verpacken, dass man es trotzdem neu entdeckt.«
Ivan Rodionov, Journalist, Geschäftsführer von InfraRot Medien und ehemaliger Chefredakteur von RT Deutsch über »Lügen, Lügen, Lügen«
»Wir fanden Ihre Antworten so spannend«
Yavuz Özoğuz, Betreiber von Muslim-Markt, über »Muslim-Markt interviewt Flo Osrainik«
»Saugut!!!«
Jens Fischer Rodrian, Musiker, Komponist, Musikproduzent und Dichter über »friedensnoten #49: Wenn der Faschismus siegt«
»… eine Abrechnung mit jener Politik, die uns das Gegenteil von dem, was wir uns wünschen, als das verkauft, was wir meinen zu wollen.«
Lilly Gebert, Bloggerin über »Lügen, Lügen, Lügen«
»Nichts ist so wie es scheint. Was sich auf der Weltbühne abspielt, basiert auf Lügen. Flo Osrainiks neues Buch erbringt den Beweis – so geistreich wie humorvoll.«
Eugen Zentner, Journalist und Autor über »Lügen, Lügen, Lügen«
»Vielen Dank – und nicht nur dafür, sondern für jedes Hinschauen, Aufspüren, Ausgraben, ans Licht bringen, Aussprechen, Festhalten und Dokumentieren. Chapeau!«
Alexandra Streubel, Ärztin, über »Die prägende Krise«
»In seinem Buch „Lügen, Lügen, Lügen“ zeigt der Journalist und Autor Flo Osrainik akribisch die großen Verbrechen, Vertuschungen und tatsächlichen Verschwörungen der vergangenen 40 Jahre auf. Und es wird klar – nichts ist, wie es scheint.«
Milena Preradovic, TV-Moderatorin und Journalistin über »Lügen, Lügen, Lügen«
»Mit großem Interesse habe ich das Buch gelesen und bin auch dieser Meinung.«
Aus einem Leserbrief eines FM-Bruders über »Chronik einer Abrechnung«
»It’s difficult to find high-quality writing like yours nowadays. I truly appreciate individuals like you! Take care!!« und »so geil!«, »absolut geil«.
Leserkommentare, etwa über »Die unaufgearbeiteten Schreckensjahre«
»Chronik einer Abrechnung ist eine wegweisende Anthologie über drei Jahre Versagen und Verrohung während der Corona-Pandemie« und »gehört ins Regal eines jeden kritischen Bürgers.«
Ilia Ryvkin, Autor, Dramaturg und Journalist über »Chronik einer Abrechnung«
»Kein langsamer Erkenntnisprozess führte Flo Osrainik über die Umwege anfänglicher Virusangst, Drosten-Verehrung oder Lauterbach-Jüngerschaft zu der Einsicht, die er jetzt vor uns ausbreitet. Er musste sich nicht erst „vom Saulus zum Paulus“ wandeln, er startete gleich als „Paulus“ und scheint es von Anfang an gewusst zu haben […] Osrainik hatte somit eine Keimzelle der kritischen „Corona-Literatur“ geschaffen […] Er tat, wozu Journalismus eigentlich da wäre«.
Roland Rottenfußer, Autor, Journalist und Buchlektor über »Chronik einer Abrechnung«
2022:
»Bestsellerautor Flo Osrainik rechnet ab mit den Mitläufern, den Opportunisten, den Verbrechern. Ein Plädoyer für den aufrechten Gang. Eine Lanze für den Widerstand.«
Hendrik Sodenkamp, Theaterdramaturk, Herausgeber der Zeitung Demokratischer Widerstand und Verleger über »Chronik einer Abrechnung«
»Flo Osrainik hat sich einer wichtigen Aufgabe gewidmet: Er schreibt die Chronik des Coronaregimes, vielleicht des größten Verbrechens der Menschheitsgeschichte. Letztlich handelt es sich um einen vertuschten Massenmord.«
Ullrich Mies, Politikwissenschaftler und Autor über »Chronik einer Abrechnung«
»… dein Pamphlet tat grad echt gut … puscht mir Energie zu, deine Rücksichtslosigkeit im einzig angemessenen Ton.«
Daniel Sandmann, Linguist, Philosoph und Historiker, über »Wir Könige der Freiheit!«
»… bitter-bissig, dein Text. Aber man muss es wirklich so deutlich sagen!«
Eliane Pichon, Lektorin, über »Wir Könige der Freiheit!«
»… eine Freude, Deinen Artikel zu lesen! Klare Worte und ein noch deutlicheres Plädoyer für Freiheit«.
Jana Pfligersdorffer, Geschäftsführerin des Online-Magazins Rubikon, über »Wir Könige der Freiheit!«
»Super Artikel!«
Der Musiker »SchwrzVyce« über »Unverschämte Freiheitsklänge«
»Da bekommt man Lust auf einen Kuba-Urlaub!«
Annette van Gessel, Lektorin, über »Kuba will mehr«
»Ich hatte richtig Lust zu lesen.«
Sandra Doornbos, Fotografin und Fotojournalistin, über »Freiheit in Ostafrika«
»Vielen lieben Dank für deinen Einsatz und dein Bemühen.«
Christoph Gillhofer von »The Power Foundation« über »Freiheit in Ostafrika«
»Danke für dieses feine Essay.«
Peter Frey, Herausgeber des Blogs Peds Ansichten, über »Wie du mir (1)«
»Normalerweise konsumiere ich bloß und gebe nie Kommentare ab, das ist zugegebenermaßen etwas träge. Die drei Teile von „Willkommen an der Front“ waren aber derart komprimiert und gut, dass ich nicht mehr darum herumkomme: ganz großes Kino, ganz große Anerkennung! Wer den Stand des demokratischen Desasters im Januar/Februar 2022 „auf einen Blick“ haben will, braucht nur die drei Texte lesen- und danach stimmt der Blutdruck wieder. Jedenfalls ist er dann nicht zu niedrig.«
Leserbrief eines Rechtsanwalts zu »Willkommen an der Front« Teil I, II und III
»1000 Dank für Ihr Engagement!«
Imke Querengässer über »Das Schweigen der Krankenhäuser«
2021:
»Das meiner Einschätzung nach grundlegendst und umfassendst recherchierte Buch zum Coronakomplex: Flo Osrainik, Das Corona Dossier.«
Michael Hüter, Historiker, Kindheitsforscher, Verleger/Bestsellerautor und Pianist
»Meinen tiefempfunden Respekt für Ihre Arbeit!«
Gero v. Braunmühl, Regisseur und Produzent
»Dickes Lob, herrlicher Verriss von Flo Osrainik, wie in den besten Zeiten des Spiegels.«
Dagmar Mendel, freie Fotografin und Fotojournalistin über »Die Herrschaft der Willkür«
»Vielleicht führt das Engagement von Menschen wie Osrainik doch noch zu einer Aufarbeitung der Krise und Anklage der Verantwortlichen und vor allem hin zu einer Gesellschaft, die wirklich auf Solidarität und Mitmenschlichkeit setzt.«
Elisa Gratias, Künstlerin und Autorin über »Das Corona-Dossier«
»Vielen Dank […] für Ihre wichtige Arbeit.«
Freie Linke
»Für alle, die sich erst jetzt von den Mainstream-Medien verabschieden und kompakt auf den Stand der Dinge kommen möchten, gibt es derzeit kein besseres Buch. Umfassend, sauber recherchiert und unbefangen.«
Gerd Reuther, Arzt und Bestsellerautor, über »Das Corona-Dossier«
»Dieses Dossier wird einmal ein Standardwerk sein. In hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft. Denn darin ist – akribisch, mit einer Fülle von Belegen und scharfem Blick für Kontexte – so ziemlich alles zusammengetragen, was man nicht wissen sollte, sondern wissen muss.«
Susanne George, Lektorin, über »Das Corona-Dossier«
»Die ultimative Enzyklopädie der Pandemie, die die global gestreuten Ereignisse zusammenführt und Seite für Seite zu neuen Erkenntnissen führt. Brillant recherchiert und großartig erzählt.«
Walter van Rossum, Investigativjournalist und Bestsellerautor, über »Das Corona-Dossier«
»Das kommt davon, wenn man einen brillanten Denker und Stilisten ein ganzes Jahr unter Vorspiegelung falscher Pandemiedaten einsperrt: ein atemberaubendes Dossier, ein Ziegelstein der Aufklärung, mit viel Esprit und Leidenschaft in die Mitte der Diskussion geworfen. Für alle von uns – auch und gerade jene, die ihren Verstand längst an der Garderobe des Impfzentrums abgegeben und bis heute nicht reklamiert haben.«
Sven Böttcher, Bestsellerautor, über »Das Corona-Dossier«
2020:
»Danke für Deine Mühen.«
Ercan Özcelik, Schauspieler
»Ausgesprochen lesenswert …«, »… immer wieder finde ich bei euch interessante Beiträge. „Das Corona-Dossier“ von Flo Osrainik ist ein absolutes Highlight«, »Ich danke für die fundierte Aufarbeitung und Zusammenfassung der Faktenlage im Corona-Dossier«, »Danke für den top Bericht! Schön, dass es noch mutige Menschen gibt«, »… die Wahrheitskommission, ist voll auf den Punkt.«
Leserbriefe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über »Das Corona-Dossier«, »Die Meister der Zahlen« und die »Die Wahrheitskommission«
»… wie wichtig und gut!«, »geiles Teil«
Jens Wernicke, Bestsellerautor und Rubikon-Herausgeber über »Das Corona-Dossier« und »Die Wahrheitskommission«
2019:
»Flo Osrainik […] hat mit seinem aktuellen Buch „Im Namen der Russen. Tabulos gegen den Strich des Mainstreams“ eine Textsammlung veröffentlicht, die versucht, die russische Perspektive aufzuzeigen, aber auch Positionen anzugreifen, die sich einseitig an Russlands Außenpolitik und der Personalie Wladimir Putin abarbeiten.«
Rezension von Gunther Sosna, Journalist und Initiator von Neue Debatte über »Im Namen der Russen«
2018:
»Es ist überraschend, dass nicht noch mehr Journalisten dem hier beschriebenen Beispiel folgen und einem Verband, der seine Verpflichtung zu Neutralität und Distanz mit Füßen tritt, den Rücken kehren.«
Tobias Riegel, NachDenkSeiten
»Keine Polemik sondern ein unglaubliches Potpourri.«
Vito v. Eichborn, Verleger, über »Das CSU-Buch«
2017:
»… hat Spaß gemacht, das zu lesen.«
Klaus Fischer, Ressortleiter Wirtschaftspolitik bei der jungen Welt über »Wie? Was? Wo? – Widerstand durch Petition«
»Nach dem Angriff von Präsident Trump auf Syrien am 7. April 2017 war für mich sofort klar: Das war illegal. Trump hatte kein UNO Mandat. Daher hat es mich interessiert: Welcher Journalist und welche Zeitung wagt es das zu schreiben und klar anzusprechen? Antwort: Nur sehr wenige. Zu ihnen zählt das Nachrichtenmagazin Hintergrund aus Berlin. „Nur 100 Tage im Amt und schon ein Fall für Den Haag – wäre er ein Afrikaner!“, so der präzise Titel des Textes von Flo Osrainik.«
Daniele Ganser, Historiker und Publizist
2016:
»Es ist gut, dass es Zeitgenossen gibt, die nachhaken, die vergangenen Geschichten nachgehen und aufstöbern, wenn etwas vergessen gemacht werden soll oder auch nur vergessen wird, ohne Absicht.«